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Besuch von Bixente Lizarazu im Gasthaus Meyer Fotogalerie Vortrag über Bixente Lizarazu Autogrammkarte

Besuch von Bixente Lizarazu

am 30.11.03 im Gasthaus Meyer, Möckenlohe

Jedes Jahr zur Vorweihnachtszeit verlost der FC Bayern München seine Fußballspieler zu einem Nachmittag bei den knapp 2000 eingetragenen Fanclubs. Der Bayern-Fanclub Möckenlohe hatte dieses Jahr das Glück, Bixente Lizarazu im Vereinslokal empfangen zu dürfen. Die Fanclub-Vorstandschaft dankt noch einmal der KAB Möckenlohe für die kurzfristige Verschiebung ihrer Weihnachtsfeier, die zur selben Zeit im Gasthaus Meyer stattgefunden hätte.

Eingeladen waren alles Fanclubmitglieder, die Dorfbevölkerung von Möckenlohe und die Vorstandschaft des Fanclubs aus Nassenfels. Ferner erschien ein Vertreter des Donaukuriers und ein französischer Journalist. Dieser gab an, über den Nachmittag einen mehrseitigen Bericht für eine französische Tageszeitung zu verfassen, da es so etwas Vergleichbares in Frankreich nicht gäbe.

Kurz vor 15:00 Ühr befuhr schließlich ein silberner Audi RS6 den Innenhof des Gasthauses Meyer. Ünter den neugierigen Blicken der Vorstandschaft und vieler Kinder stieg Bixente Lizarazu sportlich gekleidet aus dem Auto aus. Als Begleiter nahm er Georghe mit, ein großgewachsener Franzose, der Bixentes bester Freund ist und bei Verständigungsschwierigkeiten aushelfen sollte.

Ünter tosendem Applaus betrat Bixente Lizarazu schließlich den gut gefüllten Saal des Gasthauses Meyer. Im Hintergrund lief das Lied "Stern des Südens", die offizielle Stadionhymne des FC Bayern München. Schließlich begrüßte Vorsitzender Frank Schmidt den Gast aus München. Auch Bixente Lizarazu ergriff schließlich das Mikrofon und begrüßte alle. Er entschuldigte sich gleich im Voraus für sein nicht so perfektes Deutsch. Danach wurde er noch vom Bürgermeister der Gemeinde Adelschlag, Herrn Michael Spreng, begrüßt. Er stellte die Gemeinde kurz vor und überreichte einen Bierkrug der Gemeinde. Ferner bot er ihm einen noch freien Bauplatz zu Sonderkonditionen in Möckenlohe an, was allerdings nicht so ernst gemeint war.

Nach den Begrüßungen wurde erst einmal Kaffee getrunken. Hierbei wurden erste persönliche Gespräche geführt und die Hemmungen beiderseits abgebaut. Im Anschluss daran stellte Stefan Meyer den französischen Nationalspieler noch einmal genauer vor, ehe er ein Interview mit ihm führte. Danach hatten alle Anwesenden die Möglichkeit, im Rahmen einer Zuschauerfragerunde selbst Bixente Lizarazu eine Frage zu stellen.

Nun folgte der eigentliche Höhepunkt, vor allem für die Kinder. Im Rahmen einer Autogrammstunde unterschrieb Bixente Lizarazu auf allem, was man ihm gab. So unterschrieb er zum Beispiel auf den Krawatten der Vorstandschaftsmitglieder, auf Handys, Fußballschuhen und allen möglichen Fanartikeln. Natürlich brachte er auch Autogrammkarten mit, welche er vor vielen begeisterten Kinderaugen mit seiner Ünterschrift versah.

Ünd schon war die Zeit schon wieder um. Im Rahmen der Verabschiedung überreichte Vorsitzender Frank Schmidt dem Gast einen Teller mit dem Wappen des Bayern-Fanclubs aus Möckenlohe. Bixente Lizarazu überreichte im Gegenzug einige Geschenke aus München. Neben diversen Fanartikeln brachte er noch sage und schreibe 100 Freikarten für das Champions-League-Spiel am 10.12.03 gegen den RSC Anderlecht mit.

Zum Abschluss folgten dann noch Fotos mit der versammelten Kinderschar und der Vorstandschaft und ein Eintrag in das Fotoalbum des Fanclubs, ehe Bixente Lizarazu mit tosendem Applaus aus dem Saal verabschiedet wurde. Nach einem letzten Händedruck mit den Mitgliedern der Vorstandschaft stieg er schließlich in seinen Sportwagen und trat den Rückweg nach München an.

Im Verlauf der knapp zwei Stunden, die Bixente Lizarazu in Möckenlohe verbrachte, machte er einen durchweg sympathischen und lockeren Eindruck, wenngleich man ihm die Verunsicherung wegen der Sprachprobleme doch anmerkte. Starallüren kennt er offenbar gar nicht. Letztendlich kann man sagen, dass man mit Bixente Lizarazu trotz der immer wieder auftretenden Verständigungsprobleme einen Volltreffer zog, der vielen - egal ob Kinder oder Erwachsene - noch sehr lange im Gedächtnis bleiben wird.